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July 2009


7. Frage: Aber ich bin doch getaufter Christ!

Geht mich dieses Thema überhaupt etwas an?

Diesen Beitrag habe ich dem Taschenbuch "Die verschwiegene Wahrheit" (The point of No Return) entnommen.

Autor: Friedhelm König.

Antwort:

Wissen + Glauben

Wissen + Glauben

Heute zählt Wissen. Exaktes, fundiertes Wissen. Hieb- und stichfest muss es sein. Glauben ist nicht mehr gefragt, ist altmodisch, hoffnungslos überholt. So lauten doch die Meinungen

Doch, was ist Glauben eigentlich?

Ist Glauben «Nicht-Wissen»?

Nein, die Bibel meint etwas ganz anderes, wenn sie von Glauben redet! Im Sinn der Bibel ist Glauben kein Vermuten oder ungenaues Ahnen, kein Nicht-Wissen, kein Gefühl oder etwas Ähnliches. Glauben, wie die Bibel es meint, ist keine Glatteis-Situation, bei der ich jeden Moment ausrutschen kann.

Der biblische Glauben ist vielmehr der stärkste Gewissheitsgrad.

Glauben und Verstand

 

Was sagt Gott dazu?

 

Glauben - wie macht man das?

 

 

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Endlich Urlaub

 

Es ist soweit -

Urlaub

Die schönste Zeit des Jahres. Wir können ausspannen: wandern, baden und sonnen. Wunderbar, einmal weg von zu Hause. Heraus aus der Tretmühle des Alltags und hinein in das Ferienparadies. Keine Hektik, kein Stress, keine Termine - frei! Einige Wochen Ruhe und Erholung sollen unbeschwert in der herrlichen Bergwelt, an sonnigen Badestränden oder an anderen gepriesenen Ferienorten.

Sorgen, Probleme und alles Unangenehme : Mitarbeiter, Nachbarn und "liebe Verwandte" sind zurückgeblieben. Jetzt wird abgeschaltet. Jeder aus seine Art.

Camping, Hotels und Ferienwohnungen gibt es nach jedem Geschmack. ...

Der "solide Bürger" ist mit seiner Familie zusammen. ...

"Als freier Mensch hat mir keiner Vorschriften zu machen", so sagt man.

...

ER ist auferstanden

Zeugnisse über die Auferstehung von Jesus Christus

Menschen unterschiedlichster Herkunft zeugten im Lauf der Zeit vom Leben und vom Sterben, von der Auferstehung und von der Himmelfahrt Jesu Christi.

Unsere Verantwortung ist es, diese Zeugnisse zur Kenntnis zu nehmen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

Unser ewiges Heil hängt davon ab, wie wir uns zum Herrn Jesus Christus stellen.

Johannes der Täufer war der von Gott gesandte Vorläufer und wegbereiter von Jesus Christus. Unerschrocken kündigte er den Messias an:

» Johannes 1, 29-34

» Matthäus 27,19

Das Zeugnis des Jüngers Petrus

» Johannes 6,68.69

» 1. Petrus 1,18-21

Das Zeugnis des Jüngers Johannes

Kalender für 2010

Sie sind schon da:

Der Buchzeichenkalender 2010

Bestell-Nr.: KNR 16222

 

 

 

 

 

 

Der Postkartenkalender 2010

Bestell-Nr.: G29

 

 

 

 

 

 

Suche mich ...

... und lebe!

Sind Sie ungläubig?

Was bedeutet Ihnen die Bibel? Zählen Sie sich zu den Aufgeklärten, die Gottes Wort als veraltet betrachten oder gar verächtlich darüber spotten? Vielleicht leugnen Sie die Existenz Gottes, lehnen die Wahrheit der Heiligen Schrift ab und lächeln mitleidig über die rückständigen Menschen, die heute noch an den Schöpfer der Welt, an den Sohn Gottes, an Himmel und Hölle glauben.

Gestatten Sie trotzdem eine ernste Frage:

Wo werden Sie die Ewigkeit zubringen?

 

 

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Gottes Angebot für alle

Eine ehrliche Lagebeurteilung

Vielleicht fragen Sie sich, was Sie mit dem Angebot Gottes anfangen sollen. Möglicherweise scheinen Sie ganz gut ohne Ihn auszukommen. Doch wir alle stehen gegenüber Gott in einer erdenklich schlechten Position. Warum?

  • Wir haben nicht nach den Wünschen unseres Schöpfers gefragt, sondern sin unsere eigenen Wege gegangen.

Da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden.

Römer 3,11.12

  • Mit jedem Fehler, jeder Sünde haben wir uns auch ein Stück von Gott distanziert.

Eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott.

Für Kinder

«Jesus aber sprach: Lasst die Kinder, und wehrt ihnen nicht,
zu mir zu kommen, denn solcher ist das Reich der Himmel.»

(Matthäus 19,14)

Traktate, Verteilschriften, Broschüren, Postkarten und mehr für Kinder.

Gerade in unserer Zeit, die für viele junge Leute keine Perspektive bietet, wo die Zukunft wie ein Abgrund vor ihnen liegt, ist es dringend geboten, ihnen den Weg zum Leben aufzuzeigen. Wegweisung ist nötig! Diese finden sie allein in dem Wort Gottes.

Auch Kinder müssen sich entscheiden.

Zum nachdenken:

Familienpolitik - Aktuell!

Hausfrau - wird dieser Beruf von uns noch geachtet?

Kinder - ein Geschenk Gottes

Mein Hirte

Das ist genug!

Ein Evangelist wurde von dem Herausgeber einer örtlichen Zeitung angerufen. Dieser fragte, ob er das Thema für den nächsten Vortrag bekommen könnte.

"Der Herr ist mein Hirte", sagte der Prediger zu dem Verleger.

"Ist das genug?" fragte dieser, "oder muss noch etwas hinzugefügt werden?"

"Das ist genug", antwortete der Evangelist.

Offenbar hatte der Redakteur das falsch verstanden, denn am nächsten Tag stand in der Anzeige:

Thema: "Der Herr ist mein Hirte. Das ist genug."

Verkehrt verstanden und doch richtig.

Ist der Herr dein Hirte, so ist das genug, für die Gegenwart und in alle Ewigkeit.

 

 

Topsi

Topsi, eine junge japanische Schülerin,

kam eines Tages mit dem Wort "Schöpfer" in Berührung. "Schöpfer"? -, dieses Wort hatte sie noch nie gehört, und sie verstand auch die Bedeutung nicht. Sie nahm ein Lexikon zur Hand und schlug nach. Sie fand folgende Erklärung: "Einer der Namen Gottes, der alles Bestehende erschaffen hat." Das war eine Überraschung und zugleich etwas ganz Neues für Topsi.

Gott, wer ist Gott? Sie wurde sehr nachdenklich.Dann schaute sie um sich und über sich und überlegte: "Also hat Gott die Bäume, die Berge und auch die Sterne erschaffen."

Topsi war gewohnt, jeden Tag zum Tempel zu gehen. Als sie am nächsten Morgen wieder zum Buddharempel kam und die steinerne Buddhastatue sah, dachte sie: "Nein, Buddha, du bist nicht der Schöpfer; denn ich habe noch nie gehört, dass du etwas erschaffen hast."

 

 

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Gottes Wort


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