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Aus gegebener Veranlassung 1
Verrücke nicht die alten Grenzen, welche deine Väter gemacht haben.
Noch einmal, ...
... denn es besteht unter Christen und solche, die sich so nennen, erheblicher Mangel an biblischer Belehrung. Deshalb noch einmal ein Beitrag zu diesem Thema. Es wird vielleicht nicht der letzte Beitrag dazu sein.
Erlauben Sie mir eine Frage: "Hat uns, die wir sagen, dass wir Christen sind, das Wort Gottes noch etwas zu sagen?"
"Wächter, wie weit ist's in der Nacht?"
Es geht in unsern Tagen
ein Rauschen durch die Welt,
als stürmten heft'ge Winde
durchs dürre Ährenfeld.
Es rauscht, als sei gekommen
der Erde Erntezeit,
es rauscht, als wollt' es sagen:
Macht, Schnitter, euch bereit!
... große Freude
Und der Engel sprach zu ihnen:
Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude.
Der Pfad der Demut
» Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade. «
Die Lästerung des Heiligen Geistes
Matthäus 12,31-32; Markus 3,28-29; Lukas 12,10
Was ist mit der Lästerung des Heiligen Geistes gemeint, die dreimal im Neuen Testament genannt wird? Warum kann diese Sünde nicht vergeben werden? Können auch Gläubige den Geist lästern? Solche und ähnliche Fragen beschäftigen und beunruhigen manche Christen. Darum ist es gut und wichtig, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.
Die Lästerung des Heiligen Geistes wird an drei Stellen in der Bibel erwähnt: Matthäus 12,31.32; Markus 3,28.29; Lukas 12,10. Ich zitiere nachfolgend die Stelle aus dem Matthäusevangelium, weil sie die umfassendste ist: „Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird den Menschen nicht vergeben werden. Und wer irgend ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber irgend gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden – weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen“ (Mt 12,31.32).
Einige Worte über die Dreieinheit
Obwohl es durchaus ungereimt ist, bezüglich des göttlichen oder irgendeines geistigem Wesens von einer Mehrheit reden zu wollen, so bestreite ich es doch, daß Gott je als Einer Sich völlig geoffenbart hat, oder völlig geoffenbart werden konnte. Freilich wurde Er, im Gegensatz zu einer Vielzahl von Göttern, als Ein Gott offenbart: aber in diesem Falle war Seine Offenbarung keine vollständige Offenbarung.
Glauben an den Herrn Jesus
Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohne Gottes.


