2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott!
 

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E-Mails, welche an meine seitherige E-Mailadresse gesandt werden, kann ich noch bis 26.06.2012  empfangen und beantworten.

Die Seiten unter der Domain waldemar-tauchnitz.de sind noch bis 30.09.2012 zu erreichen, dann wird diese Domain nicht mehr zu erreichen sein. Aktualisierungen werde ich nicht mehr vornehmen.

Vielen Dank, dass Sie meine Seiten seither besucht haben. Über Ihren Besuch auf meinen neuen Seiten freue ich mich.

Der Admin

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

2. Der Mensch, Schicksal oder Bestimmung?

Der Mensch ist nicht wie ein durch äußere Einflüsse gesteuerter Computer. Gott hat ihn vor ca. 6000 Jahren geschaffen. Die lückenlose Generationsfolge von Adam bis heute kann jeder in der Bibel nachlesen. Aber mancher Mensch will lieber vom Affen abstammen, als zugeben, daß er ein Geschöpf Gottes ist. "Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie" (1. Mose 1, Vers 27). Gott wollte Geschöpfe haben, an denen Er Seine Freude hätte und die Ihm in Liebe und Verehrung zugetan sein sollten. Deshalb schuf Er ihn - im Gegensatz zu allen anderen Geschöpfen - mit einem freien Willen und der Fähigkeit, Ihn zu erkennen. Das ist sein Adel. Doch Satan, die Macht des Bösen im Universum, brachte es fertig, ihn durch Lüge und Betrug unter seinen Willen zu bringen. Dadurch wurde er von Gott getrennt, und die Tragik des ganzen Menschengeschlechtes begann, denn der Mensch von heute ist nur ein Zerrbild von dem ersten Menschen im Paradies, der in Unschuld die Gemeinschaft mit Gott, seinem Schöpfer, gemoß.

Durch den Unglauben des ersten Menschen kam die Sünde in die Welt, die zu allen Menschen durchgedrungen ist. Dadurch gehört jder einem sündigen Geschlecht an und ist sündig vor Gott. Das hört man zwar nicht gern, man versucht diesen Zustand zu leugnen und die Sünde zu verharmlosen. Aber an der Wahrheitändert die Leugnung nichts, denn wer lügt ist ein Lügner, wer stiehlt ist ein Dieb und wer sündigt ist ein Sünder. Aus dem sündigen Zustand kommen dann die Sünden in Gedanken, Worten und Taten. Stellen wir uns einmal einen 80jährigen Menschen vor. Wenn er nur eine Sünde pro Tag begangen hätte - wer könnte dies bestreiten - so würden diese im Verlauf von 70 Jahren zu 365 Tagen eine Schuld von über 25 000 Sünden ergeben. Die Sündenschuld ist aber noch weit größer, denn jeder begeht an einem Tag mehr als eine Sünde. Glückselig der, welcher die Last seiner Sündenschuld fühlt, denn nur einer suchenden, nach Befreiung verlangenden Seele kann und will Gott helfen.

 

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