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E+E 1959
Viele große Namen hat es in der Weltgeschichte gegeben. Aber die meisten sind verflossen wie Schall und Rauch. Nur wenige sind noch im Gedächtnis der einzelnen Menschen geblieben.
Seit 2000 Jahren ist kein Name der ganzen Erde so verbreitet und bekannt wie der Names "JESUS". Von diesem Namen geht eine ganz außergewöhnliche Wirkung aus. Deutlich fühlt man, hier geht es um mehr als irgend eine berühmte Persönlichkeit. Nein, hinter diesem Namen muss wirklich eine einzigartige Person stehen.
Wer ist Jesus?
Warum wird sein Name von vielen Menschen gehasst und seine Person abgelehnt und verachtet? Aber warum gibt es auch sehr viele Anhänger, die Ihn lieben, verehren und anbeten?
Jesus Christus war bestimmt kein neuer Religionsstifter oder ein Lehrer mit nur hohen ethischen Zielen. Er war kein Dichter, der seine Gedanken in Worte von einmaliger Schönheit und geistiger Fülle verfasste. Auch war Er kein Idealist mit der neusten Weltanschauung, für die Er am Ende sein Leben hingab. Er war kein Volksaufrührer, der versuchte die Massen gegen den Staat aufzuwiegeln, um schließlich ihr König zu werden.
- Nein, nichts von alledem trifft zu.
Vieles haben die Menschen über Ihn geschrieben und geredet. Gutes ujnd Schlechtes. Aber das Geheimnis seiner Person werden wir niemals begreifen. Er war und ist wahrer Mensch und zugleich Gottes Sohn von Ewigkeit her.
Wir lesen von Ihm:"Als er (Gott) die Himmel feststellte, war ich da. Als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe; als er die Wolken droben befestigte, als er stark machte die Quellen der Tife; als er dem Meer seine Schranke setzte, damit die Wasser seinen Befehl nicht übertraten, als er die Grundfesten der Erde abmaß: da war ich Schoßkind (oder Liebling, Werkmeister) bei ihm, und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit..." (Sprüche 8,27-30).
In Matthäus 3, Vers 17 lesen wir: "Und siehe, eine Stimme ergeht aus dem Himmel, die spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe."
Zu Beginn des Johannes-Evangeliums wird bezeugt: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott" (Kapitel 1,1). Das war vor jedem Anfang.
Nichts Höheres besaß Gott, der Vater, als seinen geliebten Sohn. Er ist der Mittelpunkt seines liebenden Vaterherzens. Alles, was Gott schuf, hat Er durch seinen Sohn und für seinen Sohn geschaffen, insbesondere den Menschen, die Krone der Schöpfung - auch Sie, lieber Leser!
Trotz seiner wunderbaren Stellung und der höchsten Segnungen ließ sich der Mensch dort im Garten Eden von Satan verführen und fiel in Sünde, und - wie erschütternd - die Sünde zieht sich nun durch die ganze Menschheit hindurch. Die tragische Tatsache ist: Alle Menschen sind ausnahmslos Sünder; "es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes" (Römer 3,22,23). Das Urteil Gottes steht jetzt über allen Menschen. Für Sünde haben sie den Tod, das Gericht und die ewige Verdammnis verdient.
Der Stellvertreter und Erlöser.
Ich werde hier nicht das ganze Buch, sondern nur einen Teil der verschiedenen Themen, wiedergeben.
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