2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott!
 

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E-Mails, welche an meine seitherige E-Mailadresse gesandt werden, kann ich noch bis 26.06.2012  empfangen und beantworten.

Die Seiten unter der Domain waldemar-tauchnitz.de sind noch bis 30.09.2012 zu erreichen, dann wird diese Domain nicht mehr zu erreichen sein. Aktualisierungen werde ich nicht mehr vornehmen.

Vielen Dank, dass Sie meine Seiten seither besucht haben. Über Ihren Besuch auf meinen neuen Seiten freue ich mich.

Der Admin

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

7. Was ist Glaube?

 

Sagt jemand: "Ich glaube nur, was ich sehe", so ist diese Behauptung nicht nur sehr einfältig, sondern sie entbehrt auch jeder Grundlage.

Da ist wohl niemand, der das Vorhandensein einer übernatürlichen Kraft bestreiten kann. Die Frage ist, woran der Mensch glaubt und worauf sich sein Glaube stützt.

An die sichtbaren Dinge dieser Welt zu glauben, fällt dem Menschen nicht schwer. Es ist sogar erstaunlich, wie leichtgläubig er Berichte für wahr hält, die er nicht nachprüfen kann, und wie empfänglich er für vage Versprechungen ist. Der Mensch ist eher geneigt, fragwürdigen Dingen Glauben zu schenken als dem Wort Gottes, das aus dem Mund dessen kommt, der die Wahrheit selber ist. Gott zu glauben, der sich täglich und stündlich den Menschen in vielfältiger Weise offenbart, fällt so schwer. Lieber glaubt man an das Böse, an unsichtbare dämonische Mächte, die das Leben beeinflussen. Man meint, sich vor den bösen Mächten selbst schützen zu müssen und es auch zu können.

Durch dieses Verhalten bestätigt man aber die Wahrheit des Wortes Gottes, das uns mitteilt, dass der natürliche Mensch geistliche Dinge nicht glauben kann. Wir lesen in 1. Korinther 2,14: "Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm Torheit, und er kann es nicht erkennen."  Diese Wahrheit wird durch unsere praktischen Erfahrungen im Gespräch mit Menschen immer wieder bestätigt. Wenn wir zu ihnen von den göttlichen Dingen reden, die uns so wertvoll sind, antworten sie meist: "Das ist sehr schön, doch ich kann es nicht glauben. Ich beneide Sie, dass Sie das alles glauben können".

Dem Glauben an den lebendigen Gott und an sein Wort muss Selbsterkenntnis vorausgehen. Aber wer ist schon bereit, sich dem Willen Gottes unterzuordnen und sich als schuldiger, verlorener Sünder zu bekennen, der Gnade nötig hat?

Was ist biblischer, rettender Glaube?

Glaube ist kein Erbstück der Eltern. Glaube wird auch nicht dem Menschen durch Taufe oder sonstige Handlungen zuteil. Niemand gelangt dadurch zum wahren Glauben an Gott, indem er einer Religionsgemeinschaft beitritt und deren Vorschrift befolgt. Auch kann der Glaube nicht erkauft oder erworben, erlernt oder erarbeitet werden. Mit dem Verstand ist Gott nicht zu erkennen; Er sagt selbst in seinem Wort, dass die Welt durch ihre Weisheit Gott nicht erkannte. (s. 1. Korinther 1,21; 3,19)

Rettender Glaube ist ein Geschenk, und zwar ein Geschenk Gottes an alle bußfertigen Menschen.


Ich werde hier nicht das ganze Buch, sondern nur einen Teil der verschiedenen Themen, wiedergeben.

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