Welch ein Tag in der Geschichte der Menschheit.Die Vorderseite des Traktats

Der Retter ist da!
Der Herr der Herrlichkeit, als ein neugeborenes Kind in einer Krippe liegend!
Ohne das Kreuz gäbe es keine Erlösung von der Sünde.
Weihnachtsgeschenke müssen angenommen werden, erst dann sind sie unser Eigentum.

Jesus Christus:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
(Johannes 14,6)

Diesen Buchzeichenkalender können Sie bei Verbreitung der Heiligen Schrift bestellen. Er wird Ihnen kostenlos und unverbindlich zugesandt.

Die gute Saat" ist ein evangelistischer
Kalender,in dem die Einladung "Lasst euch versöhnen mit Gott!" im Vordergrund steht. Das ist das Dringenste für jeden, der noch nicht seine Sünden vor Gott bekannt und durch den Glauben an Jesus Christus Frieden mit Gott hat.

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Aus gegebener Veranlassung 1

Verrücke nicht die alten Grenzen, welche deine Väter gemacht haben.

 Sprüche 22,28

 Aus gegebener Veranlassung ist es immer wieder notwendig auf die Worte unserer Väter in Christo hinzuweisen, und das schöne anvertraute Gut durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt, zu bewahren (2. Tim 1,14).

Diese, unsere Väter in Christo, hatten viel Grund und Ursache, und wir heute nicht weniger, darauf hinzuweisen: "Halte fest das Bild gesunder Worte, die du von mir gehört hast, in Glauben und Liebe, die in Christo Jesu sind" (2. Tim 1,13).

Keiner von uns Menschen liebt es, wenn uns jemand Grenzen steckt oder nur auf solche hinweist. Freiheit! Wir wollen frei sein! Wir haben eigene Vorstellungen und diesen wollen wir folgen! Niemand und nichts darf uns in unserer Entfaltung hemmen oder aufhalten. Dieses sind die deutlichen Worte und das persönliche Bestreben in der heutigen Zeit. Doch, man spricht viel von "Selbstverwirklichung", "Selbstfindung" usw. Man möchte sich "einen Namen machen".

Die Fähigkeit, die Grenzen seiner Kenntnis und seines Wirkens zu erweitern, ist ohne Frage eine Gabe Gottes, welcher Er den Menschen im Zusammenhang mit dem Auftrag: "Füllt die Erde und macht sie euch untertan" (1. Mose 1,28) gegeben hat. Diese Gabe ist ein Merkmal der Lebenskraft, die im Menschen, vorallem im jungen Menschen wirkt. Dafür sollten wir alle dankbar sein.

Allerdings, in einer Welt, die seit den Tagen Kains in Auflehnung gegen Gott lebt und Seinen Sohn, den Herrn Jesus, gekreuzigt hat, sind unserem Drang nach Entfaltung Grenzen gesetzt. Wir lesen: "liebt nicht die Welt, noch was in der Welt ist" (1. Johannes 2,15). Doch diese Grenzen zu erkennen erfordert Einsicht und oftmals ein gereiftes Urteil. Aus diesem Grund hat Gott den Vätern die Autorität gegeben, ihren Kindern diese Grenzen deutlich aufzuzeigen.

Deine Frage ist vielleicht:

1. Eine Grenze, die unsere Väter gemacht haben, ist diese denn für uns verbindlich?

2. Unsere Väter, waren und sind sie nicht auch fehlbare Menschen?

Gewiß sind sie das. Gott hat aber diese Autorität nicht an die Unfehlbarkeit gebunden. Von daher ist es ganz wichtig, daß wir uns nicht leichtfertig über das hinwegsetzen, was bewährte Väter für richtig hielten. Denn dies soll auch unseren Kindern zum Nutzen und zu ihrer Bewahrung klare Grenzen aufzeigen, selbst wenn sie das zunächst nicht einsehen. Wo Glaubensgehorsam herrscht, wird am Ende eine einmütige Erkenntnis des Willens Gottes das Ergebnis sein.

"Und Samuel sprach: Hat der HERR Gefallen an Brandopfern und Schlachtopfern, wie daran dass man der Stimme des HERRN gehorcht? Siehe, Gehorchen ist ist besser Schlachtopferm Aufmerken besser als das Fett der Widder. Denn wie Sünde der Wahrsagerei ist Widerspenstigkeit und der Eigenwille wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du das Wort des HERRN verworfen hast, so hat er dich verworfen, dass du nicht mehr König sein sollst"

(1. Samuel 15,22.23).

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