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Büchertisch in Basel


By gideon - Posted on 01 Mai 2009

Büchertisch in Basel

 

Termine:

Samstag 16.01.2010 Marktplatz 14.15 Uhr

Samstag 20.02.2010 Claraplatz (Seite Kiosk) 11.00 Uhr

Samstag 06.03.2010 Marktplatz 14.15 Uhr

Samstag 10.04.2010 Tellplatz 10.00 Uhr

Samstag 08.05.2010 Claraplatz (Seite Kiosk) 11.00 Uhr

Samstag 05.06.2010 Marktplatz 14.15 Uhr

 


 

Gott, Jesus Christus, Bibel, Glauben, Religion usw.

Haben Sie Fragen?

Kommen Sie zum Büchertisch!

 

"Kommt her zu mir,
alle ihr Mühseligen und Beladenen,
und ich werde euch Ruhe geben."

Matthäus 11,28

 

Wirf auf die Fläche der Wasser dein Brot!
Eile tut not, Eile tut not!
Geh an die Zäune und Hecken heran,
such die Verlornen und rede sie an:
Künde die Botschaft von Jesu dem Herrn.
Er starb für Sünder und rettet so gern!

Weltliche Freuden gebieren den Tod!
Eile tut not, Eile tut not!
Finstere Mauern, wo Sinneslust hockt,
grelle Plakate, wo Sünde verlockt.
Künde die Botschaft von Jesu dem Herrn.
Er starb für Sünder und rettet so gern!

Hilf doch den Ärmsten ins rettende Boot!
Eile tut not, Eile tut not!
Den, der vom Strudel der Weltlust erfasst,
zieht es nach untern mitsamt seiner Last -
Künde die Botschaft von Jesu dem Herrn!
Er starb für Sünder und rettet so gern!

 


 

Darf ich so zum Herrn Jesus kommen, wie ich beschaffen bin? Wer so fragt, weil er über seine Sünden beunruhigt ist, der darf das dieses Bibelwort von ganzen Herzen für sich in Anspruch nehmen.

Aber der Mensch darf nicht nur so kommen, wie er ist, er muß so kommen, wenn er nicht verlorengehen will! Viele glauben zwar, ihre Sünden mit Tränen "abwaschen" oder mit eigenen, oft selbstauferlegten Werken "abarbeiten" zu können. Gott aber sagt in seinem Wort: "Aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch (d. h. kein Mensch) vor ihm gerechtfertigt werden" (Römer 3,20). Das bedeutet, daß keiner etwas aufweisen kann, was ihm helfen könnte, vom Herrn Jesus angenommen zu werden. Wer im Glauben zu Ihm kommt, dem gibt Gott alles, was zu seinem Heil nötig ist, völlig umsonst.

Der verlorene Sohn, dessen Umkehr zum Vater der Herr in dem Gleichnis in Lukas 15 schildert, kam so, wie er war. Und weil er seine Schuld eingestand, küßte ihn sein Vater, kleidete ihn prächtig, schmückte seine Hand mit einem goldenen Ring, gab ihm Sandalen für seine Füße und führte ihn an eine reich gedeckte Tafel.

Auch die Sünderin, von der in Lukas 7 die Rede ist, kam heilsverlangend und weinte über ihre Schuld. Sie kam so, wie sie war. Sie hörte aus dem Mund des Herrn Jesus die Worte: "Deine Sünden sind vergeben ... Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden."

Die Bibel bezeugt: "Diesem geben alle Propheten Zeugnis, daß jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt durch seinen Namen" (Apostelgeschichte 10,43).

 

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