Welch ein Tag in der Geschichte der Menschheit.Die Vorderseite des Traktats

Der Retter ist da!
Der Herr der Herrlichkeit, als ein neugeborenes Kind in einer Krippe liegend!
Ohne das Kreuz gäbe es keine Erlösung von der Sünde.
Weihnachtsgeschenke müssen angenommen werden, erst dann sind sie unser Eigentum.

Jesus Christus:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
(Johannes 14,6)

Diesen Buchzeichenkalender können Sie bei Verbreitung der Heiligen Schrift bestellen. Er wird Ihnen kostenlos und unverbindlich zugesandt.

Die gute Saat" ist ein evangelistischer
Kalender,in dem die Einladung "Lasst euch versöhnen mit Gott!" im Vordergrund steht. Das ist das Dringenste für jeden, der noch nicht seine Sünden vor Gott bekannt und durch den Glauben an Jesus Christus Frieden mit Gott hat.

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Computerspiel

Wenn ein Baum nach Süden oder nach Norden fällt:
An dem Ort, wo der Baum fällt, da bleibt er liegen.

Prediger 11,3

Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit,
siehe, jetzt ist der Tag des Heils.

2. Korinther 6,2

Tim ist ganz hingerissen von seinem Computerspiel. Seine Finger tanzen auf der Tastatur und löen eine rasche Folge von "Bip"-Tönen aus. Mit jedem "Bip" schlägt Tim einen virtuellen Angreifer in die Flucht. Plötzlich blickt er auf und erklärt mit: "Jetzt bleiben mir nur noch fünf Leben!"

Sicher, es ist nur ein Spiel. Wenn Tim ein "Leben" verliert, weil die Angreifer ihn tötlich treffen, bleibt ihm immer noch ein neues. So einfach ist das! Im Grunde genommen ist dieses Spiel sehr unwirklich, und ich wünschte mir, dass Tim nie im Leben Spiel und Wirklichkeit verwechselt.

Spiele dieser Art bringen die Gefahr mit sich, dass der Tod als etwas Gewöhnliches hingestellt wird und das Bewusstsein vom Ernst des Lebens verloren geht. Sie nähren die Vorstellung, dass man immer wieder mit einen neuen Leben beginnen kann. So spielt man mit seinem eigenen Leben, aber auch mit dem der anderen. Doch jeder von uns hat nur ein Leben zu leben. Man kann es nicht nochmals von vorn anfangen: Der Tod ist ein unumgänglicher Schlusstermin.

Das Leben, das uns gegeben ist, ist etwas Einmaliges, und niemand weiß, wann es für ihn zu Ende ist. Nur im Lauf unseres irdischen Daseins haben wir die Gelegenheit, zu Gott zu kommen. Er will uns erretten. Dazu hat Er seinen eingeborenen Sohn gegeben: Jesus Christus. Wir sollten sein Angebot nicht abweisen. Unser ewiges Los wird jetzt "gespielt". Es wäre tragisch, wenn es für einen unserer Leser eines Tages zu spät wäre für die Ewigkeit.

Quelle: Der Kalender "Die gute Saat"

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