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E+E 1959
Ehe es die Versammlung geben konnte, musste erst der Herr Jesus den Tod schmecken, musste das wahre Weizenkorn in die Erde fallen und sterben. Mit der Auferstehung Jesu Christi aus den Toten bestätigt Gott, dass Er durch das Werk Seines Sohnes vollkommen befriedigt war. Während der darauf folgenden vierzig Tage, in denen sich der Herr den Seinen in vielen sicheren Kennzeichen lebendig darstellte, indem Er von ihnen gesehen wurde und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen (Apg 1,3), war der Heilige Geist noch nicht auf der Erde; denn wir lesen in Johannes 7, Vers 39: "Denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war." Erst als der Herr Jesus in den Himmel aufgenommen und mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt war, sandte Er die Verheißung des Vaters, das ist den Heiligen Geist, auf die Seinen herab. Wie wir schon gesehen haben, geschah dies am Tag der Pfingsten. Es war die Geburtsstunde der Versammlung: Duch das Herabkommen des Heiligen Geistes wurde der Leib Christi, diese wunderbare Einheit, gebildet. Das sagt uns 1. Korinther 12, Vers 13 - eine Stelle, die wir sogleich noch näher betrachten wollen.
wenn wir jetzt zunächst von den Voraussetzungen für die Bildung des Leibes sprechen und vorher feststellten, dass durch die Menschwerdung Christi allein, so unfassbar sie isr, dieser Leib nicht gebildet werden konnte, so sei jetzt noch hinzugefügt, dass die Menschwedung unseres Herrn natürlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen war: Wäre Er einfach in Seiner Herrlichkeit als Gott geblieben, hätte es auch nie eine Vereinigung mit Ihm geben können.
Es war die Taufe mit dem Heiligen Geist (gemäß der Lehre von 1. Korinther 12), die die einzelnen Gläubigen zu einem Leib zusammenfügte. Fassen wir das bisher Gesagte kurz zusammen:
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