Welch ein Tag in der Geschichte der Menschheit.Die Vorderseite des Traktats

Der Retter ist da!
Der Herr der Herrlichkeit, als ein neugeborenes Kind in einer Krippe liegend!
Ohne das Kreuz gäbe es keine Erlösung von der Sünde.
Weihnachtsgeschenke müssen angenommen werden, erst dann sind sie unser Eigentum.

Jesus Christus:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
(Johannes 14,6)

Diesen Buchzeichenkalender können Sie bei Verbreitung der Heiligen Schrift bestellen. Er wird Ihnen kostenlos und unverbindlich zugesandt.

Die gute Saat" ist ein evangelistischer
Kalender,in dem die Einladung "Lasst euch versöhnen mit Gott!" im Vordergrund steht. Das ist das Dringenste für jeden, der noch nicht seine Sünden vor Gott bekannt und durch den Glauben an Jesus Christus Frieden mit Gott hat.

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Gedanken zur Fürbitte

Abraham tat Fürbitte für Sodom, und das war Gott wohlgefällig. Leider ging sein Glaube an die vergebende Gnade nur bis auf zehn Gerechte. Würde der Herr wohl seine Bitte abgeschlagen haben, wenn er bis auf einen gegangen wäre? In Jeremia 5,1 hören wir von Ihm: "Durchstreifet die Gassen Jerusalems und sehet doch und erkundet und suchet auf ihren Plätzen, ob ihr jemand findet, ob einer da ist, der Recht übt, der Treue sucht: so will ich ihr vergeben".

Daher laßt uns stets mit dieser vergebenden Gnade Gottes rechnen und fleißig Fürbitte tun, zumal Er uns selbst dazu ermuntert. Hören wir Seine Worte an den Überrest Jsraels: "Ihr, die ihr Jehova erinnert, gönnt euch keine Ruhe und laßt Ihm keine Ruhe bis Er Jerusalem befestigt und bis Er es zum Ruhme macht auf Erden". Welch eine Ermunterung für alle, die Tag und Nacht für die Errettung ihrer Kinder, ihrer Eltern, Verwandten und Bekannten beten. - Die tote Namenchristenheit ist, wie einst Sodom, reif fürs Gericht; ihre Sünden schreien zum Himmel. Aber auch für diese abtrünnige Christenheit dürfen und sollen wir Fürbitte tun; denn diese Fürbitte ist in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, Der nicht verderben, sondern Gnade üben und erretten will. "Er will nicht, daß irgendwelche verloren gehen, sondern daß alle zur Buße kommen" (2. Petrus 3,9).

Doch andererseits müssen wir auch festhalten, daß die Gnadenzeit einmal zu Ende gehen wird und daß dann Gott über alle, die ihren Nacken verhärten und nicht zu Ihm umkehren wollen, ein schreckliches Gericht kommen läßt: die ewige Verdammnis.

Otto Kunze

Quelle: Ermunterung und Ermahnung 1960

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