Welch ein Tag in der Geschichte der Menschheit.Die Vorderseite des Traktats

Der Retter ist da!
Der Herr der Herrlichkeit, als ein neugeborenes Kind in einer Krippe liegend!
Ohne das Kreuz gäbe es keine Erlösung von der Sünde.
Weihnachtsgeschenke müssen angenommen werden, erst dann sind sie unser Eigentum.

Jesus Christus:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
(Johannes 14,6)

Diesen Buchzeichenkalender können Sie bei Verbreitung der Heiligen Schrift bestellen. Er wird Ihnen kostenlos und unverbindlich zugesandt.

Die gute Saat" ist ein evangelistischer
Kalender,in dem die Einladung "Lasst euch versöhnen mit Gott!" im Vordergrund steht. Das ist das Dringenste für jeden, der noch nicht seine Sünden vor Gott bekannt und durch den Glauben an Jesus Christus Frieden mit Gott hat.

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

... große Freude

Und der Engel sprach zu ihnen:
Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude.

Lukas 2,10

Da strahlt ein Licht von großer Pracht
ins nächtliche Gefilde,
und Hirten hören bei der Wacht
ein Wort voll Trost und Milde.
Ein Engel Gottes kommt und spricht:
"Ihr Hirten, fürchtet ihr euch nicht,
ich künd' euch große Freude,
die Gott dem ganzen Volke hat:
Geboren ist in Davids Stadt
euch ein Retter heute!"

O frohe Botschaft! Gottes Sohn
kommt auf die arme Erde,
verlässt des Himmels Glanz und Thron,
damit hier Friede werde!
Der Schöpfer, Gott, der Herr des Alls
lässt in der Krippe eines Stalls
als kleines Kind sich betten!
Wie wunderbar! Was gleicht noch dem,
was dort geschah ub Bethlehem,
uns Menschen zu erretten!

Wir rufen mit der Engelschar:
"Gott in der Höh' sei Ehre",
und bringen Ihm Anbetung dar
mit seines Himmels Heere.
Gelobt sei Gott, der so uns liebt,
dass Er den eigenen Sohn uns gibt,
das Kindlein in der Krippe,
zu werden hier das Gotteslamm -
der heil'ge Spross aus Davids Stamm,
von königlicher Sippe!

O seht das Kind! Wie zart, wie fein
sind Füße, Leib und Hände!
Sie werden einst verwundet sein,
ans Kreuz gehängt am Ende!
Den in der Krippe wir jetzt sehn,
muss ja den Weg der Leiden gehn
und für uns Sünder sterben,
damit, wer glaubt und wem die Schuld
vergeben wird dank Gottes Huld,
den Himmel einst darf erben!

P.W.

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