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Ich hab's gefunden!


By gideon - Posted on 19 März 2009

Sie werden fragen, was hat er denn gefunden?

Genau, das, was ich suchte und was viele Menschen suchen: das Leben!

Auch ich wollte etwas vom Leben haben, deshalb suchte ich - viele Jahre - vergebens.

Eine Reihe von Hobbys und immer wieder ein anderes.

Die Mitgliedschaft in diesem und in einem anderen Verein brachte mir wohl für eine kurze Zeit die Erfüllung dieses und jenen Wunsches.

Aber Leben, darunter stellte ich mir etwas anderes vor. Inneren Frieden und ein ruhiges Gewissen, Geborgenheit usw. fand ich nicht.

Liebe Nachbarn brachten eines Tages eine Einladung zu einer Verkündigung des Evangeliums. Den lieben Leuten einen Korb geben, nein, das konnte ich nicht.

Ich bekannte doch auch "Christ" zu sein. Also ging ich mit. Nach der Stunde lernte ich den Evangelisten kennen, ihm konnte ich die Einladung für einen der nächsten Abende auch nicht ablehnen.

An diesem Abend kam ich ins ernste Nachdenken. Nachdenken!, ich kann es nur jedem empfehlen. Nachdenken über Gott, Jesus Christus und darüber, was am Kreuz von Golgatha geschehen ist. Nachdenken darüber, weshalb Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, am Kreuz von Golgatha gekreuzigt wurde. - Drei Monate später habe ich den Herrn Jesus als meinen Herrn und Heiland angenommen, ja, ich habe mich bekehrt.

Ich habe mein Leben mit Gott in Ordnung gebracht.

Mein ganzes altes und verpfuschtes Leben von 44 Jahren habe ich Ihm vor seine Füße gelegt. - Was hätte ich dem großen Gott von Ewigkeit, der heilig und gerecht ist, auch bringen können?. Und Er hat mir alle meine Schuld und Sünden vergeben. Er hat sie hinter sich geworfen und will ihrer nie mehr gedenken.

Und? Ich habe gefunden, was ich suchte:

Ewiges Leben!

Gerettet für Zeit und Ewigkeit!

Dazu Frieden mit Gott und Ruhe meines Gewissens.

Lieber Leser, warum zögerst Du? - Komm zu Jesus, Er starb für Dich"

Dieser Monat soll euch der Anfang der Monate sein,
er soll euch der erste sein von den Monaten des Jahres.

2. Mose 12,2

Der Monat Abib, in dem das Volk Israel aus Ägypten auszog, war bis dahin der siebte Monat der Zeitrechnung gewesen, doch von nun an sollte er als der erste Monat gelten. Denn in der Erlösung aus Ägypten hatte das Volk einen neuen Anfang mit Gott gemacht.

Genauso ist es auch heute, Wenn ein Mensch anerkennt, dass er vor Gott ein Sünder ist, der das ewige Gericht verdient hat, und im Glauben seine Zuflucht zum Herrn Jesus nimmt, dann beginnt er ein neues Leben. Sein vorangegangener Lebenslauf war "entfremdet dem Leben Gottes" (Epheser 4,18), es war ein "Leben", das diese Bezeichnung gar nicht verdient.

Wenn jemand sich zu Gott bekehrt, dann hat er - so denkt der natürliche Mensch - ein für allemal dem "Leben" entsagt. Was der Mensch "Leben" nennt und was Gott damit meint, unterscheidet sich gewaltig. Der Mensch versteht unter "Leben" vor allem die Befriedigung der eigenen Begierden und Wünsche - ohne Gott. Bittere Enttäuschung wird immer das Ergebnis sein. Es ist ja nur "ein Haschen nach Wind".

Leben in Übereinstimmung mit Gott hingegen ist das Teilhaben an göttlichen Freuden. Der Gläubige wird in seinem Herzen von Freuden angezogen, die außerhalb dieser Welt liegen. Das ewige Leben, das er empfangen hat, ist von himmlischer Natur und hat die Fähigkeit, göttliche Gedanken und Zuneigungen zu verstehen und zu erwidern. Das ist in der Tat wahres Leben. Dann blickt man mit Beschämung auf die Jahre zurück, die man "in Unwissenheit über Gott" zugebracht hat. Die Kenntnis der Erlösung bringt eine gewaltige Umwälzung mit sich; es ist "der Anfang der Monate" - ein neuer Ausgangspunkt, ein ganz und gar neues Sein.

Daher,
wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung;
das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.
Alles aber von dem Gott,
der uns mit sich selbst versöhnt hat
durch Christus ...

2. Korinther 5,17.18

 

 

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