2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott!
 

Liebe Besucher, durch einen Providerwechsel hat sich die Domain dieser Seiten geändert. Zu erreichen sind meine Seiten jetzt über: lassteuchversoehnenmitgott.de

Auch meine E-Mailadresse hat sich geändert! Absofort erreichen Sie mich über: watau(at)t-online(dot)de

E-Mails, welche an meine seitherige E-Mailadresse gesandt werden, kann ich noch bis 26.06.2012  empfangen und beantworten.

Die Seiten unter der Domain waldemar-tauchnitz.de sind noch bis 30.09.2012 zu erreichen, dann wird diese Domain nicht mehr zu erreichen sein. Aktualisierungen werde ich nicht mehr vornehmen.

Vielen Dank, dass Sie meine Seiten seither besucht haben. Über Ihren Besuch auf meinen neuen Seiten freue ich mich.

Der Admin

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Im Anfang war ...

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.

Johannes 1,1.2.14

Diese Aussage ist wohl eine der gewichtigsten und tiefsinnigsten der ganzen Bibel. Verständlich, dass sich deshalb nachdenkliche Menschen damit auseinandergesetzt haben. Doch haben sie auch den wirklichen Sinn erfasst?

"Im Anfang war die Idee", liest einer in einem Theaterstück vor, um sich gleich danach selbst zu widerlegen, indem er das Buch aus dem er gelesen hat, zerreißt.

Ein Großer dieser Welt schrieb: "Im Anfang war die Tat"; und er irrte doch, weil Gott vor der großen Schöpfungstat da war.

Die Heilige Schrift sagt keineswegs, dass Gott im Anfang wurde, also ins Dasein trat. Er war immer da, wie weit man auch den Anfang zurückverlegen will. Und immer war zugleich "das Wort" - Gott, der Sohn - schon da. Unbegreifliches "Wort"!

Gott ist eben ewig, unerklärlich, unendlich. Man kann Ihm nichts an die Seite stellen. Selbst die Materie wurde einmal von diesem Gott erschaffen. Aber es geht weiter. "Das Wort wurde Fleisch". Gott wurde Mensch und blieb doch Gott, der Sohn. Jedermann damals konnte Ihn anschauen und sogar anfassen. Jesus, der Sohn Gottes, wohnte mitten unter uns Menschen, kam nicht nur für kurze Zeit zu Besuchen, sondern lebte hier, ungefähr 33 Jahre.

Dies ist nur eins von den Geheimnissen des Bibelbuches, wenn auch wohl das größte. Gott, der Sohn, wurde Mensch und unterwarf sich freiwillig den Beschränkungen des menschlichen Lebens. Ja, Er wurde Mensch, denn nur so konnte Er die Tat der Liebe vollbringen, stellvertretend für andere zu sterben.

Quelle: Der Kalender "Die gute Saat"

 

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer