Welch ein Tag in der Geschichte der Menschheit.Die Vorderseite des Traktats

Der Retter ist da!
Der Herr der Herrlichkeit, als ein neugeborenes Kind in einer Krippe liegend!
Ohne das Kreuz gäbe es keine Erlösung von der Sünde.
Weihnachtsgeschenke müssen angenommen werden, erst dann sind sie unser Eigentum.

Jesus Christus:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
(Johannes 14,6)

Diesen Buchzeichenkalender können Sie bei Verbreitung der Heiligen Schrift bestellen. Er wird Ihnen kostenlos und unverbindlich zugesandt.

Die gute Saat" ist ein evangelistischer
Kalender,in dem die Einladung "Lasst euch versöhnen mit Gott!" im Vordergrund steht. Das ist das Dringenste für jeden, der noch nicht seine Sünden vor Gott bekannt und durch den Glauben an Jesus Christus Frieden mit Gott hat.

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Ist die Bibel Gottes Wort?

Wie oft wurde diese Frage schon gestellt.

Ich habe bereits eine kleine Einführung zum Bibellesen auf meinen Seiten eingerichtet. Sie möchte eine Hilfe sein.

Hier möchte ich ein wenig über die Entstehung der Bibel schreiben. Da es aber reichlich kostenlose Schriften über dieses Thema gibt, halte ich mich kurz. Jeder hat die Möglichkeit und kann sich diese ausführlichen und kostenlosen Schriften zusenden lassen. Die Verlage werde ich am Ende dieser Seite angeben, man findet diese aber auch auf meiner Seite mit den Verweisen (Links).

Ein nicht unwichtiger Hinweis noch: Wenn man sich mit Gottes Wort, den heiligen Schriften beschäftigen möchte, dann sollte man eine gute Übersetzung der Bibel benutzen. Am besten ist, wenn man mehrere Übersetzungen bnutzt und den Text vergleicht.

Von jeder "modernen" Übersetzung, wie sie in den letzten Jahren auf dem Markt erschienen sind, rate ich ab. Es sind keine Übersetzungen mehr, es sind vielmehr Übertragungen.

Mit Freimütigkeit und einem ruhigem Gewissen kann ich die "Elberfelder Übersetzung" empfehlen. Besonders die überarbeitete Übersetzung.


 

Die Bibel ist einmalig in ihrer Entstehung

Der Unterschied bei der Entstehung der Bibel zu jedem anderen Buch liegt darin:

Gott hat die Initiative ergriffen, und Menschen eingegeben, was sie schreiben sollten.

Dazu benutzte Er heilige Männer Gottes als Seine Werkzeuge, die vom Heiligen Geist getrieben wurden, seine (Gottes) Gedanken für uns niederzuschreiben. Gott wollte, dass Seine Offenbarung an uns in menschlicher Sprache geschrieben wurde, damit wir Menschen diese lesen können. Da die Bibel in einem Zeitraum von ungefähr 1'600 Jahren entstanden ist, war es gar nicht anders möglich, als dass sie die Botschaft von Gott bekamen, da sie sich ja gar nicht untereinander absprechen konnten. Somit trägt das Geschriebene den Stempel des Heiligen Geistes.

Durch diese göttliche Autorschaft wird die Bibel für uns Menschen verbindlich. Es ist nicht egal, wie wir uns zu ihrem Inhalt stellen, weil

Gott sagt, was Er meint - und meint, was Er sagt.

 

Die Bibel ist einmalig in ihrer Überlieferung

Die einzelnen Bibelbücher entstanden nicht nur zu unterschiedlichen Zeiten, sondern auch an verschiedenen Orten und in mehr als einer Sprache. Nach menschlichem Ermessen hätten die einzelnen Teile in Vergessenheit geraten oder verlorengehen müssen. Aber Gott wachte darüber, dass Stück für Stück gesammelt wurde und bis in unsere Zeit hinein nichts untergegangen ist.

Kein Buch des Altertums oder der Antike ist in einer solchen Fülle von Abschriften - wenn oft auch nur bruchstückhaft - bis in unsere Tage erhalten geblieben.

Hinzu kommt, dass die Bibel allen Stürmen trotzte, die sie vom Erdboden und aus dem Gedächtnis der Menschen ausrotten wollten. So prophezeite Voltaire vor seinem Tod im Jahr 1778, dass die Bibel in Kürze nicht mehr gelesen werde. Er übersah die Tatsache, dass man mit Pusten ein Feuer nocht löschen kann. Voltaire ist tot - die Bibel lebt!

 

Die Bibel ist einmalig in ihrem Inhalt

Weil die Bibel ja kein Buch von Menschen ist, sondern von Gott für Menschen, so übersteigt ihr Inhalt alles andere bei weitem.

In der Bibel stellt sich Gott als der grosse Planer und Schöpfer des Universums vor; und auch als Herr über seine Geschöpfe, an deren Verhalten Er seinen Maßstab anlegt.

Die Bibel schreibt deshalb Geschichte, um uns im Spiegel der Vergangenheit unser Abweichen von Gottes Wegen aufzuzeigen. Eine solche Passage lauter z.B.:

"Allein, siehe, diese habe ich gefunden, dass Gott den Menschen aufrichtig geschaffen hat; sie aber haben viele Ränke gesucht."

Da wir uns so weit von Gott verirrt hatten, dass an eine Rückkehr nicht zu denken war, har Er selbst die Initiative ergriffen und uns seinen Sohn als Retter gesandt.

 

JESUS CHRISTUS

ist das grosse Thema der Bibel

Vom ersten Blatt bis zum letzten werden wir Ihm beim Lesen begegnen, sei es in Vorbildern oder Prophezeiungen im Alten Testament, sei es in Geschichte und Offanbarung im Neuen.

Er kam, um eine Schuld zubezahlen, die Er nicht hatte,

weil wir eine Schuld hatten, die wir nicht bezahlen konnten.

Die Bibel stellt uns einen Erlöser vor, denn Erlösung brauchen wir alle. Dabei gilt die Gleichung:

Kein Mensch ist zu schlecht, um nicht erlöst werden zu können,

aber auch kein Mensch zu gut, um nicht erlöst werden zu müssen.

 

Die Bibel zeigt auf, was Sünde wirklich ist

Sündigen heisst nicht nur tun, was man nicht tun soll,

sondern: sündigen heißt schädigen.

Sünde zerstört auch - Beziehungen zum Beispiel -, deshalb macht Sündigen schuldig. Sündigen ist auch mehr als nur eine Fehlleistung, es ist eine Verfehlung gegen Gott, oft auch gegen Menschen.

Sündigen kann jeder, aber nicht sündigen keiner! So stolpern wir denn meist von einer Sünde in eine andere. Was wir brauchen, ist deshalb jemand, der diesen Teufelskreis durchbricht. Ausser Jesus Christus kommt da keiner in Frage. Er hat gesagt:

"Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein."

 

Die Bibel hat die Lösung:

nämlich Er-lösung

Weil wir hoffnungslos verloren sind, brauchen wir Erlösung.

Weil wir uns nicht selbst erlösen können, brauchen wir einen Erlöser.

Die Bibel zeigt uns nun einen Weg, auf dem sich beide - Erlösungsbedürftige und der Erlöser- begegnen können:

In dem wir bereit sind, unseren verlorenen Zustand einzusehen und einzugestehen, ist Gott bereit, uns zu vergeben und als seine Kinder anzunehmen. Aber die Entscheidung liegt bei uns, Gott zwingt uns nicht. Er möchte eben Kinder, nicht Marionetten.

Dieses Angebot ist befristet. Es gilt heute. Ob Gott morgen noch Gnade anbietet, hat Er nicht versprochen. Er möchte nicht, dass wir mit Ihm spielen. Wir sollen Ihn ernst nehmen und sein Angebot heute annehmen.

 

Die Bibel zeigt uns den Weg zum ewigen Heil

Zu unserer Geburt hatten wir nicht zu sagen. Wir wurden geboren, Die Mutter schenkte uns das Leben - und Gott. Ja, Gott gab uns das natürliche Leben! Aber nur dieses eine.

Die Frage ist, was wir daraus machen. Wenn wir gegen uns ehrlich sind, müssen wir bekennen, dass in unserem Leben nicht alles rund gelaufen ist. Manche blicken sogar kummervoll auf ihre krummen Touren zurück. Wenn man nur das Negative "markieren" und "löschen" könnte, wie auf einem Computer! Aber das geht nicht.

Andere möchten am liebsten die "Reset"-Taste drücken oder "neu starten". Man erinnert sich an das Spiel in der Schulzeit, wo jedes Kind sechs Leben hatte, bis eines ausscheiden musste. Ein Leben nur, das scheint uns zu kurz und zu wenig. Wie könnte man es verlängern, oder besser noch, neu anfangen?

 

Ohne Bibel geraten wir in eine Sackgasse

Alle eigenen Bemühungen sind da von vornherein zum Scheitern verurteilt. Wir werden uns nach fremder Hilfe umsehen müssen, denken viele, und fangen an in die Ferne zu schweifen,

  • In die Vergangenheit vielleicht, und probieren es mit den alten okkulten Praktiken,
  • in den Fernen Osten, und machen erste Gehversuche mit Yoga oder Meditation,
  • manche gehen zurück zur Natur, suchen das Heil bei den Steinen und Kristallen, bei Blumen und Blüten, bei Essenzen und Düften,
  • oder man erinnert sich an die alten Kulturen mit ihrem Götterkult, und verspricht sich dort etwas für sein Leben.

Aber alle diese vielgepriesenen Hilfen sind in Wirklichkeit nur Stolpersteine auf dem Weg in eine Sackgasse. Allerdings: Wir brauchen fremde Hilfe, aber diese müssen wir bei unserem Schöpfer suchen und nicht bei den Geschöpfen oder der Schöpfung.

 

Die Bibel ist uns als "Handbuch" gegeben

Sehen sie, es ist wie bei den technischen Errungenschaften: Zu jedem Gerät liefert der Herstelle eine Gebrauchsanweisung mit. Und man tut gut daran, sie vor Inbetriebnahme einer Maschine gründlich zu studieren. Nun, Gott hat es als der grosse Architekt der Schöpfung für gut befunden, uns Menschen eine "Gebrauchsanweisung" mit auf den Weg zu geben, und zwar ein "Handbuch": die Bibel.

Die Bibel ist uns als "Richtschnur" für unser Leben gegeben.

Um einen Nutzen davon zu haben, müssen wir uns nach ihr richten.

Sie zeigt uns, dass wir bisher nicht so gelebt haben, wie Gott sich das vorgestellt hat. Ganz im Gegenteil. Er muss uns sagen:

"Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widersprenstigen Volk, das seinen eigenen Gedanken nach auf dem Weg wandelt, der nicht gut ist."

 

Die Bibel zeigt uns den Plan für unser Leben

Die Bibel zeigt uns auch: Gott kann und will uns nicht auf selbstgewählten Wegen gehen lassen. Er kann unseren eigenen Willen nie akzeptieren. Vielmehr verlnagt Er von uns, dass wir uns seinem Willen unterwerfen. Wir sind sein Werk. Er hat uns für sich erschaffen. Wir sollen nach seinem Plan und für Ihn leben.

Die Bibel zeigt uns weiter, dass wir eine neue Geburt nötig haben, um in Gemeinschaft mit einem heiligen Gott leben zu können. Der Apostel Petrus ist beauftragt und bevollmächtigt worden, uns die Gedanken Gottes mitzuteilen. Er tut dies in seinem ersten Brief in Kapitel 1,22.23:

"Da ihr eure Seelen gereinigt habt durch den Gehorsam gegen die Wahrheit zur ungeheuchelten Bruderliebe, so liebt einander mit Inbrunst aus reinem Herzen, die ihr nicht wiedergeboren seid aus verweslichem Samen, sondern aus unverweslichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes."

Gehorsam gegen Gottes Wort, das uns zeigt, dass wir verlorene Sünder sind und ein gerechtes Gericht verdient haben, das ist der Auftakt zur neuen Geburt, zum ewigen Leben.

 

Garantie:  Wir werben nicht für eine Sekte oder christliche Sondergruppe

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