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E+E 1959
Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden ... zusammenlesen ... die, welche die Gesetzlosigkeit tun; und sie werden sie in den Feuerofen werfen: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in dem Reich ihres Vaters.
Matthäus 13,41-43
Der Glaube an das Jenseits ist nicht modern. Die heutige Zivilisation, die sich mit großen Schritten von den Grundwerten des Christentums entfernt, entwickelt sich dahin, den Menschen herabzuwürdigen auf die Ebene eines Tieres, das nicht die Fähigkeit hat, aus der Gegenwart herauszutreten.
Und wenn der Mensch ohne Gott doch einmal danach fragt, was nach dem Tod kommt, dann läuft er Gefahr, falschen Zeugnissen Glauben zu schenken. In den vergangenen Jahrzehnten haben medizinische Studien viel Staub aufgewirbelt. Aufgrund der Untersuchungen der Erfahrungen von Menschen, die knapp dem Tod entgangen und nach einem tiefen Koma wieder zu sich gekommen sind, wird beteuert, dass diese ein Jenseits wahrgenommen hätten.
Aber was für einen Wert haben solche "Erfahrungen" überhaupt? Es ist doch noch immer niemand aus dem wahren Aufenthalt der Toten zurückgekehrt! Gott allein lüftet den Schleier über dem Jenseits (Lukas 16,22-31). Und was Er dazu sagt, steht in krassem Widerspruch zu solchen beschwichtigenden Aussagen, die alle von einem Zustand der Zuversicht und Heiterkeit berichten. Keines dieser Zeugnisse enthält die geringste Anspielung auf den Schrecken solcher, die Gott als Richter begegnen mussten, weil sie Ihn auf der Erde nicht als Retter kannten.
Lassen wir uns nicht täuschen: Heute müssen wir die Entscheidung für die Ewigkeit treffen; heute müssen wir mit Gott ins Reine kommen!
Quelle: Der Kalender "Der Herr ist nahe"
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