2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott!
 

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Der Admin

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Okkultismus

Freiheit oder Sklaverei?

Es geschah in Bochum. Einige junge Leute erzählten mir, daß sie Angehörige einer Satanskirche seien. Mit gotteslästerlichen Worten wiesen sie auf die Kreuze hin, die sie trugen. Wie um den Tod Christi zu verhöhnen, waren die Querbalken unten angebracht. Stolz auf ihre akkulten (geheimen, übersinnlichen) Erfahrungen und ihre mit Alkohol und sonstigen Drogen erzeugten "Bewußtseinserweiterungen" versuchten sie das Christentum lächerlich zu machen.

Sie sahen sich einer Gruppe junger Christen gegenüber, die ihnen Lieder von der Liebe Gottes, dem Frieden des Herzen und der Freude eines mit Christus erfüllten Lebens vorsangen.

An den zynischen Reaktionen der Okkultisten wurde ihre ganze Freude- und Hoffnungslosigkeit deutlich. Gefangen in ihren Süchten, Sklaven des Teufels, ohne Perspektiven für die Zukunft - das ist die Tragik und Sinn-Losigkeit eines gott-losen Daseins.

Diese jungen Menschen sind Repräsentanten einer Kultur, die sich immer mehr dem Übersinnlichen, dem Paranormalen öffnet, um mit Kräften in Verbindung zu kommen, die zwar unerklärbar sind, aber merkwürdig interessant und bisweilen hilfreich zu sein scheinen.

Und wie harmlos fängt es oft an. Ein Horoskop in der Bildzeitung, ein kurzer Besuch bei der Wahrsagerin, dem Geistheiler oder dem Magnetiseuer, in manchen Fällen auch Kontakt mit okkulten Diagnosen- oder Heilmethoden im Bereich der Medizin oder der Naturheilkunde, können ein intensiveres Interesse an okkulten Phänomenen wecken.

Manche Rockgruppen stehen ganz offensichtlich unter bösen okkulten Einflüssen und scheuen sich auch nicht, das offen auszusprechen. Kein Wunder, daß sich ihre Fans - vornehmlich junge Menschen - vermehrt für okkulte Praktiken interessieren.

Nicht umsonst fordern die Kultusminister die Religionslehrer in der Bundesrepublik auf, dem Einfluß des Okkultismus entgegenzuwirken. Fortbildungslehrgänge für die Pädagogen sollen Aufklärung über die Hintergründe des Okkultbooms geben.

Aber wie will die "moderne" Weltanschauung, die mit Materialismus, Evolutionismus und Relativismus, mit dem Glauben an die Allmacht der Wissenschaft und der Technologie besetzt ist - wie will dieses Denken mit dem Ansturm irrationaler Mächte fertig werden?

Wie will man dem Okkultboom wehren, wenn man gleichzeitig die Existenz unsichtbarer Mächte leugnet? Wer das Dasin eines Feindes leugnet, hat keine Waffen zur Verfügung, um ihn nötigenfalls bekämpfen zu können. Psychologische und parapsychologische Waffen können uns nicht helfen. Wir brauchen eine Waffe mit durchschlagender Wirkung.

JESUS CHRISTUS, der Sohn Gottes, har allein die Macht, aus der Gewalt und dem Bereich des Teufels zu befreien.

Gottes Wort, die Bibel, sagt: "Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, auf daß er die Werke des Teufels vernichte." (1. Johannes 3, 8).

Gott warnt und eindringlich vor dem Okkultismus in allen seinen Schattierungen:

"Es soll keiner unter dir gefunden werden, ... der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greul für den Herrn ist ein jeder, der diese Dinge tut." (5. Mose 18, 10-12).

Gott haßt den Okkultismus, diese mutwillige Auflehnung gegen Ihn, aber Er liebt den Menschen so sehr, daß Er Seinen Sohn für ihn am Kreuz steren ließ. Schon in 1. Mose 3 heißt es, daß der Same der Frau (das ist Jesus Christus) der Schlange den Kopf zertreten würde.

Es gibt nur den einen Weg, vom Okkultismus und seinen Bindungen freizuwerden: JESUS CHRISTUS - Er hat den Satan besiegt, Er hat ihm alle Macht genommen. Jeder, der sich von dem Bösen abwendet und seine Sünden vor Ihm bekennt, wird frei. Der Herr Jesus ist auch heute noch für jeden okkult belasteten und vom Teufel überwältigten Menschen da, um ihn zu befreien.

Wenn Sie in eine solche okkulte Verstrickung geraten sind, bekennen Sie das dem Herrn Jesus Christus und rufen Sie Ihn um Hilfe an. Sein Wort sagt, daß das Evangelium für solche Menschen gilt, die sich bekehren von der Finsternis zum Licht, von der Gewalt Satans zu Gott, auf daß sie Vergebung der Sünden empfangen. (Apostelgeschichte 26, 18).

Nehmen Sie im Glauben das an, was der Sohn Gottes versprochen hat:

"Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen." (Johannes 6, 37).

"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben." (Matthäus 11, 28).

Der Herr Jesus Christus befreit von der Macht des Bösen! Rufen Sie zu Ihm, werfen Sie sich zu Seinen Füßen nieder, übergeben Sie Ihr Leben restlos, ganz und gar, kompromißlos Ihm.

Er hat gesagt: "Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Johannes 8, 12).

Allerdings müssen Sie sich entscheiden. Neutralität bedeutet: Sie wählen die Knechtschaft der Sünde und des Teufels.

Sagen Sie zu dem Herrn Jesus von ganzen Herzen JA, und werfen Sie den Schmutz vor Ihn hin. Vertrauen Sie dann Seinem Wort:

"Ich bin als das Licht in die Welt gekommen, auf daß jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe." (Johannes 12, 46).

A. St.

Mit diesem Handzettel möchten wir nicht für eine Kirche, religiöse Partei oder Sekte werden, sondern Wegweise sein zu Jesus Christus, der unserem Leben Sinn und Ziel gegeben hat.

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