2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott!
 

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E-Mails, welche an meine seitherige E-Mailadresse gesandt werden, kann ich noch bis 26.06.2012  empfangen und beantworten.

Die Seiten unter der Domain waldemar-tauchnitz.de sind noch bis 30.09.2012 zu erreichen, dann wird diese Domain nicht mehr zu erreichen sein. Aktualisierungen werde ich nicht mehr vornehmen.

Vielen Dank, dass Sie meine Seiten seither besucht haben. Über Ihren Besuch auf meinen neuen Seiten freue ich mich.

Der Admin

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Religiös werden?

Jesus sprach: Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Matthäus 9,13

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel eingehen. Matthäus 7,21

Alexander unterhält sich mit seinem Nachbarn. Der klagt über ernste Gesundheitsprobleme und fürchtet sich vor der schweren Operation, die ihm bevorsteht. Nach einigen ermunternden Worten kommt Alexander auf Jesus zu sprechen, den einzig treuen Helfer aller, die leiden oder sich einsam fühlen. Er erzählt ihm, wie er selbst die Tröstungen des Herrn Jesus Christus erfahren hat, als seine Frau starb. "Ich beneide Sie um ihren Glauben", unterbricht ihn der Nachbar, "aber wissen Sie, ich bin so gar nicht religiös." Alexander versucht ihm zu erklären, dass er nicht von Religion spricht, sondern von einer Person, und zwar von jemand, der sich aus Liebe für ihn geopfert hat. - Jesus Christus ist nämlich nicht auf die Erde gekommen, um sich an religiöse Leute zu wenden. Die sind viel zu oft mit sich selbst und ihrem Verhalten zufrieden. Er wollte nicht die Religiösen noch religiöser machen, sondern wandte sich an alle, die die Last ihrer Sünden fühlten und Verlangen nach einem anderen Leben hatten. Dann lädt Alexander seinen Nachbarn zu einer Tasse Kaffee ein, und das Gespräch geht weiter. Er nimmt seine Bibel und zeigt ihm aus den Evangelien die Liebe, die Jesus allen Leidenden bekundet hat. Er erklärt ihm, dass man die göttliche Botschaft aufnehmen muss wie ein kleines Kind. Und dieses Gespräch wurde für den Nachbarn der Ausgangspunkt für eine Veränderung, die Gott in seiner Seele wirkte.

Aus dem Kalender "Die gute Saat"

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