Welch ein Tag in der Geschichte der Menschheit.Die Vorderseite des Traktats

Der Retter ist da!
Der Herr der Herrlichkeit, als ein neugeborenes Kind in einer Krippe liegend!
Ohne das Kreuz gäbe es keine Erlösung von der Sünde.
Weihnachtsgeschenke müssen angenommen werden, erst dann sind sie unser Eigentum.

Jesus Christus:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
(Johannes 14,6)

Diesen Buchzeichenkalender können Sie bei Verbreitung der Heiligen Schrift bestellen. Er wird Ihnen kostenlos und unverbindlich zugesandt.

Die gute Saat" ist ein evangelistischer
Kalender,in dem die Einladung "Lasst euch versöhnen mit Gott!" im Vordergrund steht. Das ist das Dringenste für jeden, der noch nicht seine Sünden vor Gott bekannt und durch den Glauben an Jesus Christus Frieden mit Gott hat.

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

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Wie geht es Ihnen?

  • Danke gut!
  • Danke, ganz ordentlich!
  • Danke für die Nachfrage!

So oder ähnlich anworten wir doch, wenn uns Leute begrüßen, die wir nur flüchtig kennen. Selbst wenn es einem miserabel geht, gibt man wenigstens eine nichtssagende Antwort. Wer will schon ins Gerede kommen: Schau mal, dem da hinten geht's nicht gut! Sieh mal, die dahinten hat ein Tief!

Und doch möchten wir alle, dass es uns gut geht. Wir wünschen uns eine gute Gesundheit, Kontakt mit netten Menschen, keinen Ärger bei der Arbeit, keinen Knatsch mit den Nachbarn ...

Aber oft läuft es anders, kommt einem alles in die Quere, schlägt einem das Wetter aufs Gemüt - man fühlr sich elend. Und dann fragt einer: Na, wie gehts?

Vor mir steht ein Berg!

Tatsächlich steht man öfter vor einem Berg als über den Umständen. Es drücken die Sorgen um die Kinder, die Arbeitsstelle, die Rente. Es flattern Rechnungen ins Haus, aber das Geld reicht nie aus ...

Kommt hinzu, dss einen das Gewissen plagt: am Arbeitsplatz geschummelt, bei der Steuer gemogelt, beim ehepartner gelogen ... So hat man sich eine Last aufgeladen, die einen ganz schön drückt. Man möchte sie gern so schnell als möglich loswerden, weiß aber nicht wie.

Zu allem Überdruss fühlt man das Auge Gottes auf sich gerichtet und merkt: Ich habe ja garnicht so gelebt, wie es vor Gott recht ist! Und die Frage drängt sich auf: Wie kann ich das wieder gutmachen?

Wie bringe ich Ordnung in mein Leben?

Wenn Sie es nicht mehr aushalten, wenn Sie genug haben und noch einmal vorn anfangen möchten, dann machen Sie es wie David. Als er sich seiner Schuld bewusst wurde, fasst er sich ein Herz und betete:

Sei mir gnädig, o Gott, nach deiner Güte! Nach der Größe deiner Erbarmungen tilge meine Übertretungen! Waschr mich völlig von meiner Ungerechtigkeit, und reinige mich von meiner Sünde!

Denn ich kenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist beständig vor mir.

Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt, und ich habe getan, was in deinen Augen böse ist.

Entsündige mich, und ich werde rein sein; wasche mich, und ich werde weißer sein als Schnee.

Schaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in meinem Inneren einen festen Geist! Die Bibel • aus Psalm 51

Was für eine Antwort wird Gott mir geben?

Verwirft Er mich oder erhört Er mich? Wer Gott kennt, weiß: Er verwirft niemand, der Ihn aufrichtig anruft, sondern erhört alle, die vertrauensvoll zu Ihm beten!

Kann Gott denn einfach beide Augen zudrücken und unsere Sünden übersehen? Nein, das tut Er nicht und das kann Er nicht. Aber Er hat einen Weg beschritten, um jedem, der zur Umkehr bereit ist, vergeben zu können: Er hat uns seinen Sohn, Jesus Christus, gesandt, damit Er am Kreuz von Golgatha das Erlösungswerk für verlorene Menschen vollbringt.

Dann hat also ein anderer meine Schuld bezahlt? Ja, Jesus Christus hat sein Leben im Hinblick auf alle Menschen gegeben. Gilt das auch mit?Ja, jedem, der sich im Glauben auf dieses Erlösungswerk stützt. Braucht es dazu nicht auch noch meine guten Werke? Nein, denn das Erlösungswerk Jesu genügt vollkommen!

Darf ich so kommen, wie ich bin?

Ja, anders können wir gar nicht zu Gott kommen als so, wie wir sind. Er erwartet gar nicht, dass wir anders werden. Er weiß, dass wir das nie schaffen. Deshalb bietet Er uns das Heil umsonst an. Steht das wirklich in der Bibel? Ja, wie Sie sehen:

Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt

  • und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes
  • und werden umsonst gerechtfertigt
  • durch seine Gnade,
  • durch das Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Die Bibel • aus dem Brief an die Römer 3,22-24

Das wäre ja ein ganz großes Angebot, ein ganz großes Geschenk! Ja, das ist es tatsächlich! Dafür können wir Gott nie genug danken!

Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!

So ruft Paulus aus, der einst schärfste Christenverfolger. Nicht viele haben sich so versündigt wie gerade er. Aber bei seiner radikalen Umkehr hat bei ihm - wie bei vielen anderen auch - ein tiefgreifender Wandel stattgefunden: Er wurde von neuem geboren, ihm wurden die Sünden vergeben, er fand Ruhe und Frieden für seine Seele. Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen:

Ich danke Christus Jesus, der den in den Dienst stellte, der zuvor ein Lästerer und Verfolger und Gewaltäter war; aber mir ist Barmherzigkeit zuteil geworden, weil ich es unwissend um Unglauben tat.

Über die Maßen aber ist die Gnade unseres Herrn überströmend geworden mit Glauben und Liebe. Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.

Die Bibel • aus dem 1. Timotheus-Brief 1,12-15

Paulus bringt es auf den Punkt:

Darum ist mir
Barmherzigkeit
zuteil geworden, damit
Jesus Christus an mir
die ganze Langmut erzeige,
zum Vorbild für die,
die an ihn glauben
werden zum ewigen Leben.

Die Bibel • aus dem 1. Timotheus-Brief 1,16

Quelle: "Dein Weg"

Herausgeber: Beröe-Verlag, Zellerstrasse 61, CH-8038 Zürich


Wenn wir nur Christus in unseren Herzen haben, sagen manche,
so spielt es keine Rolle, was wir auf unserem Kopf oder in unseren Händen haben.
Wir antworten: Wenn wir wirklich Christus in unseren Herzen haben,
so wird dies auch das regeln, was wir auf unserem Kopf und in unserer Hand haben.

C.H.M.


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