2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott!
 

Liebe Besucher, durch einen Providerwechsel hat sich die Domain dieser Seiten geändert. Zu erreichen sind meine Seiten jetzt über: lassteuchversoehnenmitgott.de

Auch meine E-Mailadresse hat sich geändert! Absofort erreichen Sie mich über: watau(at)t-online(dot)de

E-Mails, welche an meine seitherige E-Mailadresse gesandt werden, kann ich noch bis 26.06.2012  empfangen und beantworten.

Die Seiten unter der Domain waldemar-tauchnitz.de sind noch bis 30.09.2012 zu erreichen, dann wird diese Domain nicht mehr zu erreichen sein. Aktualisierungen werde ich nicht mehr vornehmen.

Vielen Dank, dass Sie meine Seiten seither besucht haben. Über Ihren Besuch auf meinen neuen Seiten freue ich mich.

Der Admin

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Wie ...

... fallen wir in Weltförmigkeit?

Weltlichkeit beginnt da, wo irgend Christus nicht der Beweggrund und die Regel dessen ist, was wir in den notwendigen Einzelheiten des täglichen Lebens tun; denn Er begleitet uns in denselben ebensowohl mit Seinem Licht und Seiner Gnade, wie Er uns droben leuchtet. Wir müssen bekleidet sein und ein Obdach haben, aber wenn ich meine Person schmücke, und selbst wenn ich es nur im geringsten tue, so ist das Fleisch und Torheit, und nicht Christus. Der Grad der Weltförmigkeit mag verschieden sein, aber die Sache wird durch den Grundsatz gerichtet. Wenn ich eine Wohnung zu möblieren habe, so brauche ich Tische und Stühle als eine Notwendigkeit des gewöhnlichen Lebens. Christus kann darin immer noch meine Regel sein; Er läßt sich gnädig herab zu meinen Bedürfnissen, und ich darf mit Dankbarkeit suchen, was ihnen entspricht; aber Er hat keinen Gefallen an Torheiten. Weltlichkeit beginnt, wenn ich suche, der Welt oder den Augen der Welt zu gefallen. Das Maß der Urteilsfähigkeit darüber mag natürlich verschieden sein, je nach dem Grad geistlichen Fortschritts, aber der Grundsatz ist einfach. Wenn ich Eitelkeit liebe, so ist dies sicher nicht Christus, und wenn ich in Kleidern oder Möbeln dem Auge der Welt zu gefallen suche, so ist es Weltlichkeit. Wenn ich jedoch meiner kranken Frau den möglichst bequemen Stuhl kaufe, so ist dies nicht Weltlichkeit, denn Gott hat großes Gefallen an zärtlicher Liebe. Wenn die Welt mit ihrer Gedankenweise nicht mehr Raum im Herzen hat, so ist es nicht schwierig, das Richtige zu tun.

J.N.D.

Quelle: "Ermunterung und Ermahnung" 1963

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer