2. Korinther 5,20

Lasst euch versöhnen mit Gott!
 

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Der Admin

Zum Nachdenken!

"Jede Verbindung mit der Welt hindert uns daran, die Welt zu überwinden".

J. N. D.
E+E 1959

Zweitausend Jahre

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns ... voller Gnade und Wahrheit. ... Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

Johannes 1,14.17

Zweitausend Jahre sind vergangen, seit auf den Feldern Bethlehems die Engelscharen Gott lobten: "Herrlichkeit Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen!" (Lukas 2,14). Sie freuten sich über die Geburt Jesu und rühmten die Gnade Gottes, der seinen Sohn zur Rettung von Sündern auf die Erde sandte.

Jahre später starb Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz mit den Worten: "Er ist vollbracht!" (Johannes 19,30). Die Menschen, zu deren Rettung Er gekommen war, hatten Ihn abgelehnt. Doch das große Erlösungswerk war vollbracht, der Weg zur Errettung von Sündern gebahnt, und Gott war verherrlicht.

Seitdem erst kennen wir Menschen eigentlich Gott, denn "niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht" (Johannes 1,18). Er hat Gott kundgemacht, nicht nur als kleines Kind in der Krippe, so groß das Wunder auch ist, dass der Herr der Herrlichkeit sich so tief herabgeneigt hat. Nein, dazu gehörte mehr: In seinem vollkommenen Leben hat Er allezeit das Wesen Gottes offenbart.

Ein Augenzeuge berichtet: "Was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben betreffend das Wort des Lebens ..." (1. Johannes 1,1). Doch erst am Kreuz zeigte sich völlig, was im Herzen Gottes ist: deine Heiligkeit, in der Er seinen eigenen Sohn nicht verschonte, aber auch seine Liebe, in der Er ihn für uns alle hingegeben hat (vgl. Römer 8,32).

Muss uns das alles nicht tief beeindrucken und uns zu stiller, demütiger Einkehr führen?

Quelle: Der Kalender: "Die gute Saat"

 

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